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Submissions by Morris, Richard
( 178 items )
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Wie schön bist du, du güldne Morgenröte
Die frohe neubelebte Flur
Schlafe, holder, süßer Knabe
Dem Vater liegt das Kind im Arm
Durch eine ganze Nacht sich nah zu sein
Sinke, liebe Sonne, sinke
Wie treiben die Wolken so finster und schwer
Hoch und ehern schier von Dauer
Ich will von Atreus' Söhnen
Ich schleiche bang und still herum
Der Vollmond strahlt auf Bergeshöhn
Laßt mich! laßt mich! ich will klagen
Er liegt und schläft an meinem Herzen
Ich war erst sechzehn Sommer alt
Ich danke Gott und freue mich
Und nimmer schreibst du
Wenn ich durch Wald und Fluren geh'
Mein Herr, ich komm' mich anzufragen
Rein und freundlich lacht der Himmel
Laßt mich, ob ich auch still verglüh'
Über Tal und Fluß getragen
Füllest wieder's liebe Tal
Wie anders, Gretchen, was dir's
Hin und wieder fliegen Pfeile
Liebe schwärmt auf allen Wegen
Ach, wer bringt die schönen Tage
Verfließet, vielgeliebte Lieder
Freudvoll und leidvoll
Joyful and sorrowful [translation]
Wie im Morgenglanze
Ach neige, du Schmerzenreiche
Tiefe Stille herrscht im Wasser
So laßt mich scheinen, bis ich werde
Da droben auf jenem Berge da steh ich tausendmal
Als ich still und ruhig spann
Trocknet nicht, trocknet nicht
La pastorella al prato
Du, der ewig um mich trauert
Nacht umhüllt
Zögernd leise
Beglückt, beglückt
Es liebt' in Welschland irgendwo
Mir träumt', ich war ein Vögelein
Keine Blumen blühn
Nimmer werd' ich, nimmer dein vergessen
The nightingale [translation]
Bei der Liebe reinsten Flammen
Will singen euch im alten Ton
Todesstille deckt das Tal
Es ging ein Mann zur Frühlingszeit
Süßes Licht! Aus goldnen Pforten
Dir, Mädchen, schlägt mit leisem Beben
Gott! höre meine Stimme
Süßes Liebchen! Komm zu mir
Ich hab' ein heißes junges Blut
Wie die Nacht mit heil'gem Beben
Vernimm es Nacht, was Ida dir vertrauet
Der Morgen blüht, der Osten glüht
Woher, o namenloses Sehnen
Siehe, wie die Mondesstrahlen
Wie schau'st du aus dem Nebelflor
Wohl weinen Gottes Engel
Sonne, du sinkst
Mutter geht durch ihre Kammern
Don Gayseros, Don Gayseros
Nächtens klang die Süße Laute
An dem jungen Morgenhimmel
Das also, das ist der enge Schrein
Laura betet! Engelharfen hallen
Herzen, die gen Himmel sich erheben
Heil! dies ist die letze Zähre
Abendgewölke schweben hell
Im Abendschimmer wallt der Quell
Wenn sanft entzückt mein Auge sieht
Durch Fichten am Hügel, durch Erlen am Bach
Wenn in des Abends letztem Scheine
Kommen und Scheiden
Was weilst du einsam an dem Himmel
Süße Augen, klare Bronnen
Auf seinem gold'nen Throne
Über die Berge zieht ihr fort
Zum Donaustrom, zur Kaiserstadt
Alte Liebe rostet nie
Der Abend rötet nun das Tal
Die Angel zuckt, die Rute bebt
Der Nachen dröhnt, Cypressen flüstern
Ist mir's doch, als sei mein Leben
Ihr hohen Himmlischen erhöret
Ist dies Tauris, wo der Eumeniden
Auf der Wellen Spiegel schwimmt der Kahn
Laßt uns, ihr Himmlischen, ein Fest begehen!"
Blüht denn hier an Tauris Strande
Im Wald, im Wald da grabt mich ein
Ja, spanne nur den Bogen, mich zu töten
Im kalten, rauhen Norden
Fels auf Felsen hingewälzet
Verbirg dich, Sonne
Misero pargoletto
Vedi quanto adoro ancora ingrato
Da quel sembiante appresi
Mio ben ricordati
Ich sehe dich in täusend Bildern
Er schläft so süß, der Mutter Blicke hangen
Klage, meine Flöte, klage
Ferne von der Großen Stadt
Die Nacht bricht an, mit leisen Lüften sinket
Groß ist Jehova, der Herr! Denn Himmel
In deep sleep my brothers-in-arms
[translation]
Murmuring brooklet [translation]
Horcht auf! Es schlägt die Stunde
Mit leisen Harfentönen
Bunt sind schon die Wälder
Abendglockenhalle zittern
Ins stille Land
Willst du nicht das Lämmlein hüten
Schön wie Engel voll Walhallas Wonne
Willkommen, schöner Jüngling
Wer wagt es, Rittersmann oder Knapp
Es ist so angenehm so süß
Will sich Hektor ewig von mir wenden
Ist der holde Lenz erschienen
Frisch atmet des Morgens lebendiger Hauch
Ein Jugendlicher Maienschwung
Nimmer, das glaubt mir, erscheinen die Götter
Der Eichwald braust, die Wolken ziehn
Hör' ich das Pförtchen nicht gehen
An der Quelle saß der Knabe
Laura, über diese Welt zu flüchten
Mit erstorb'nem Scheinen
Noch in meines Lebens Lenze
Ach, aus dieses Tales Gründen
Wo ich sei, und wo mich hingewendet
Wo irrst du durch einsame Schluchten der Nacht
Fischer lehnt am Bruckenbogen
Hier unten steht ein Ritter
Hinaus mein Blick! hinaus ins Tal
Wenn mich einsam Lüfte fächeln
Es lockte schöne Wärme
Du brachst sie nun, die kalte Rinde
Braust des Unglücks Sturm empor
Der Friede sei mit euch!"
Schneeglöcklein, o Schneeglöcklein
Als der Frühling sich vom Herzen
Sei gegrüßt, du Frau der Huld
Trot briskly without rest [translation]
O Quell, was strömst du rasch und wild
O, wie dringt das junge Leben
Die Mutter hat mich jüngst gescholten
Ich treibe auf des Lebens Meer
Wie klag' ich's aus, das Sterbegefühl
Schwüler Hauch weht mir herüber
Vater, schenk' mir diese Stunde
Groß und rotentflammet schwebet
Ach, mir ist das Herz so schwer
Ich hab' ein Bächlein funden
Des Lebens Tag ist schwer und schwühl
Süße, heilige Natur
O Liebe, die mein Herz erfüllet
Was sorgest du? Sei stille, meine Seele
Guarda che bianca luna
Non t'accostar all'urna
Trarah, trarah! Wir kehren daheim
Ach, um deine feuchten Schwingen
Was bedeutet die Bewegung
What does the motion mean [translation]
Das Fischergewerbe
Noch fand von Evens Töchterscharen
Oben drehen sich die großen
Lorma saß in der Halle von Aldo
Wärst du bei mir im Lebenstal
Mich führt mein Weg wohl meilenlang
Raste Krieger! Krieg ist aus
Jäger, ruhe von der Jagd
Ave Maria! Jungfrau mild
Dein Schwert, wie ist's von Blut so rot
Why does your brand sae drop wi' blude
Rund um mich Nacht
Mein Geliebter ist ein Sohn, des Hügels
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