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Submissions by Pedrotti, Alberto
( 365 items )
Amor, se giusto sei
Adieu m'amour, adieu ma joye
Entre le plus plaines d'anoy
Stella gentil, che a sera
Bien doy servir de volenté entiere
Bien veignés vous, amoureuse liesse
Bon jour, bon mois, bon an et bonne estraine
Belle plaissant et gracieuse
Belle, que vous ay je mesfait
La belle se siet au piet de la tour
Belle, veulliés moy retenir
Belle, vueilliés vostre mercy donner
Par le regard de vos beaux yeux
C'est bien raison de devoir essaucier
Ce jour le doibt, aussi fait la saison
Ce jour de l'an voudray joye mener
Cor mio, non mori? e mori
Ce moys de may soyons lies et joyeux
Je prens congié de vous, amours
Mon cuer me fait tous dis penser
Craindre vous vueil, doulce dame de pris
Donnés l'assault a la fortresse
Sankt Michel, der vor Gottes Thron
Dieu gard la bone sans reprise
Golden lacht und glüht der Morgen
De ma haulte et bonne aventure
Ne je ne dors ne je ne veille
Der Regen strömt, die Sonne scheint
Du tout m'estoie abandonné
En triumphant de Cruel Dueil
- Estrinez moy, je vous estrineray
Entre vous, gentils amoureux
Vostre bruit et vostre grant fame
Franc cuer gentil, sur toutes gracieuse
Par droit je puis bien complaindre et gemir
Und alles blüht ringsum und alles lacht
O rea Gomorra, o Sodoma perversa
He, compaignons, resvelons nous
Helas, ma dame, par amours
Helas, et quant vous veray
Hic iocundus
Helas mon dueil, a ce cop sui je mort
Non, je ne l'aimais pas
Je me complains piteusement
Je donne a tous les amoureux
J'ay mis mon cuer et ma pensee
Je n'ay doubté fors que des envieux
Je ne puis plus ce que y'ai peu
Je ne suy plus tel que souloye
Je requier a tous amoureux
Juble, schöne junge Rose
J'atendray tant qu'il vous playra
Je veuil chanter de cuer joyeux
Je vous pri, mon tres doulx ami
The Kabalah tells a legend: At the beginning God Said: «Let there
Les douleurs, dont me sens tel somme
Longe da te, cor mio
Or ch'io sono a te rapita
Je languis en piteux martire
Las, que feray? ne que je devenray
Ma belle dame, je vous pri
Mon bien, m'amour et ma maistresse
Malheureux cueur, que vieulx tu faire
Mon chier amy, qu'avés vous empensé
La plus mignonne de mon cueur
Mille bonjours je vous presente
Der Frühhauch hat gefächelt
Navré je sui d'un dart penetratif
Nuovo serto di palme e d'allori
Or pleust a Dieu qu'a son plaisir
Pour ce que veoir je ne puis
Pouray je avoir vostre mercy
Pour l'amour de ma doulce amye
Che dar piú vi poss'io
Puisque vous estez campieur
Qu'est devenue leaulté
Questi vaghi concenti
Resvelons nous, resvelons, amoureux
Dimmi perché sí languido
Resvelliés vous et faites chiere lye
S'il est plaisir que je vous puisse faire
Se la face ay pale
Ma belle dame souverainne
Sull'onda tremola
Trop long temps ai esté en desplaisir
Se ma dame je puis veir
Belle, vueillés moy vengier
Adieu ces bon vins de Lannoys
Dal mazzolino che portavo in petto
Ich schlafe, aber mein Herz wacht
Des Nachts auf meinem Lager
Mein Freund ist gleich einem Reh
O, daß du mir gleich einem Bruder wärest
Vo regard et doulce maniere
Va t'en mon cuer, jour et nuitie
Daß gestern eine Wespe
Es segeln die Wolken
Luci serene e chiare
Sognai che un'innocente
Ich pflückte eine kleine Pfirsichblüte
Salve Maria
Es ging ein Wind durch's weite Land
Als nachts ich überm Gebirge ritt
An der Mauer stand mit Kreide: Sie wollen den Krieg
Und es sind die finstern Zeiten
Und ich werde nicht mehr sehen
Zerstört sind Deine Tempel
Eine einsame Hütte am weiten Meer
Ein blauer Sommer glanz- und glutenschwer
Und wärst du mein Weib und wärst du mein Lieb
Bleiche Blüte, Blüte der Liebe
Wohl wandert' ich aus in trauriger Stund
Daß schon die Maienzeit vorüber
Der Sturm behorcht mein Vaterhaus
Conduis moi, beau gondolier
Rührt euch, Blumen, wacht auf
Durch schwankende Wipfel
Glaub' es mir, jubelnde Kinderschar
Heute summte mir im Ohr
Ich bin so müd' und weiß nicht mehr wovon
In der Seele ein Wachsen und Keimen
In tiefem Rausch hab' ich mein Glück gesegnet
Wirf den Ball, fang den Ball
Geh nach Hause, Soldat
La piaga c'ho nel core
Ave Maria! Meer und Himmel ruh'n
Durch allen Schall und Klang
Es fing ein Knab' ein Vögelein
Knabe saß ich, Fischerknabe
Wenn der Schwergedrückte klagt
O daß der Sinnen doch so viele sind
Wie etwas sei leicht
Wer wird von der Welt verlangen
Hab' ich euch denn je geraten
Was ich dort gelebt, genossen
In hellen Träumen hab ich Dich oft geschaut
Ich hab' zum Brunnen ein Krüglein gebracht
Die Treppe hinunter gesprungen
Anima dolorosa che vivendo
Ah! dolente partita
E tu, Mirtillo, anima mia, perdona
A un giro sol de' begl'occhi lucenti
Ch'i' t'ami, e t'ami piú de la mia vita
Che se tu se' 'l cor mio
Deh! bella e cara e sí soave un tempo
Dorinda, ah! dirò «mia» se mia non sei
Ma tu, piú che mai dura
Ecco, Silvio, colei che 'n odio hai tanto
Ti disprezzai superbo
Ferir quel petto, Silvio
Ma, se con la pietà non è in te spenta
Cor mio, mentre vi miro
O Mirtillo, Mirtillo, anima mia
M'è piú dolce il penar per Amarilli
Non piú guerra, pietate
E cosí a poco a poco
T'amo, mia vita» la mia cara vita
Troppo ben può questo tiranno Amore
Volgea l'anima mia soavemente
Voi pur da me partite, anima dura
Frau Amme, Frau Amme, das Kind ist erwacht
Vom Berg der Knab, der zieht hinab
Als du frühmorgens gingst
Meine Seele gibt reinen Ton
Ich bin kein Minister
Nacht muß es sein, wenn ich sterben will
Zum Reigen herbei
Husaren müssen reiten
Die Trommeln und Pfeifen, die schallen in's Haus
Daß ich an dich denke immerdar
Ich bin häßlich, liebe Mutter
Im Wald, im Wald ist's frisch und grün
Der Spielmann saß am Felsen
Fänd ich den Schatten eines süßen Herzens
Dormi fanciullo mio
O wag es nicht, mit mir zu scherzen
Nach langem Frost, wie weht die Luft so lind
Sturm mit seinen Donnerschlägen
Die Nacht ist finster, schwül und bang
Dunkelnd über dem See dämmert das Abendrot
Horch, mein Kind, die Menschen gehen
Fra poco ei tornerà, la bruna testa
Voll Farben glüht der Garten
Benché di senso privo
O placido il mare
Senza l'amibile
L'augelletto in lacci stretto
Quando accende un nobil petto
Piú non si trovano
Lascia il lido, e il mare infido
Avvezzo a vivere
La Patria è un tutto
Delira dubbiosa
Manca sollecita
Siam navi all'onde algenti
Vorrei spiegar l'affanno
La gioia verace
Nel contrasto amor s'accende
Quell'onda che ruina
Alla stagion de' fiori
Bella prova è d'alma forte
Fra l'ombre un lampo solo
Se povero il ruscello
Come il candore
Da die Hirten ihre Herde
Da nimm. Das laß ich dir zurück, o Welt..
Eine junge Mutter singt
Ich hebe Dir mein Herz empor
Die zur Wahrheit wandern
Und immer wieder, wenn ich mich müde
Ich hatt ein Vöglein, ach wie fein
Wasch dich, mein Schwesterchen, wasch dich
Sí ch'io vorrei morire
Des Waldes Sänger singen
Der Mond ist schlafen gangen
In dem Dornbusch blüht ein Röslein
Ich bin erwacht, ich bin erwacht
Es wohnt ein kleines Vögelein
Vieni! La notte è placida
Tua morte vuol, chi ti trapianta al piano
Ahi dispietata morte, ahi crudel vita!
Du kehrst mir den Rücken
Einsam bin ich und alleine
Gott grüß dich, Marie
Laß deine Sichel rauschen
Könnt' ich zu dir, mein Licht
Der Pflanze, die dort über dem Abgrund schwebt
Mein Schatz ist wie ein Schneck
Einst hat vor deines Vaters Haus
War ein Blümlein wunderfein
Warum bist du aufgewacht
Du Kleine bist so lieb und hold
Nur das tut mir so bitterweh'
Gugeli, Gygeli Brotisbei
Alle, welche dich suchen, versuchen dich
Mach mich zum Wächter deiner Weiten
Ich bin wie eine Fahne von Fernen umgeben
A quatre heures du matin, l'été
Du liebes Auge, willst dich tauchen
Willkommen mein Wald
Weißt du noch, wie ich am Fels
Ein Obdach gegen Sturm und Regen
Gestern war ich Atlas, der den Himmel trug
Dort, wo der Morgenstern hergeht
Ich sehe wie in einem Spiegel
Dreimal tausend Jahre seit ich dich gesehn
Die Knospe träumte von Sonnenschein
Dem Herzen ähnlich, wenn es lang
Du fragst mich, Mädchen, was flüsternd der West
Von dunklem Schleir umsponnen
Lass' das Zagen, trage mutig
Auf der Berge freien Höhen
Und nun ein End dem Trauern
Blümlein im Garten
Alt sind die kleinen, dünnsohligen
Weisst du die Rose, die Du mir gegeben
Zu Hirsau in den Trümmern
An ihrem Grabe kniet' ich festgebunden
Ich kenne sieben lust'ge Brüder
Maria, du zarte
Bei diesem kalten Wehen
Le ciel est noir
Wer traurig sein will, wird vielleicht mich lesen
Es ist mir wie den kleinen
Wie traurig sind wir Mädchen dran
Maria wollt' zur Kirche gehn
Ich hab die Nacht geträumet
Ich grüne wie die Weide grünt
Schemen erloschener Flammen
Ich habe mir Rosmarin gepflanzt
Aus Rosen, Phlox und Zinnienflor
Wenn das Volk aus Kellern und Schächten
Fülle du! Gezier und schöner Geist
Ein Mahl für uns und ein Licht für dich
Die Heimat, mein Bruder, ist fern
Es geht eine Trauer durch Deutschland
Alles Tagverlangen
Vorwärts, nur vorwärts, Brüder
Als mein Auge sie fand
Ich habe Lenin tausendmal gesehen..
Sei mir gegrüßt, o schöne Nacht
Des Glöckchens Schall durchtönt das Tal
I bin i d'Beeri gange
's alt Bäbi, heißt's, seig gwüss e Häx
Was gilt's denn do? Was g'sehn i do
Gärtner, chum cho d'Schlößli bschnyde
Chumm über's Mätteli
Mys Büebli isch erwachet
Traurig bin ich, sterbenstraurig
Es war ein Bruder Liederlich
Hör mein Liebesliedchen ziehn
Era l'ora che i cieli lente lente
È il ciel brunoso e nero
O giovanetta pescatrice bella
Schlagt! Schlagt! Trommeln
Es werde Licht
Gemahnt dein Name mich an deine Züge
Horch, hörst du nicht vom Himmel her
In schwerer Schuld nur, die sie dumpf bedrückt
Kleinodien, Zierat, Perlen und Korallen
Meine Lebenszeit verstreicht, stündlich eil' ich hin zum Grabe
Der ich, in Zwischenräumen, in Äonen und Äonen wiederkehre
O, nun heb du an, dort in deinem Moor
Die Perlen meiner Seele
Der Mond hat eine schwere Klag' erhoben
Duftreich ist die Erde und die Luft krystallen
Nicht einer Taube gleich
Mutter, o sing mich zur Ruh
Lenznacht, so still und so kühl
Nichts gibt's, was würdig wäre
Du denkst mit einem Fädchen mich zu fangen
Wie lange schon war immer mein Verlangen
Solang wir auf der Erde sind, erblicken wir
Laggiú, del Bendemir in su la vaga sponda
Aux bords de Bendemir est un berceau de roses
Erscheine jetzt nicht, traumverlornes Angesicht
O könnt' ich je der Rach' an ihr genesen
Weh mir nun sachte, du seufzender Wind
Voll jener Süße, die, nicht auszudrücken
Wenn Vöglein klagen und in grünen Zweigen
Süßes Mondlicht auf den Pflaumenbäumen
Die höchste Macht der Erde sitzt auf keinem Thron
Mir ward gesagt, du reisest in die Ferne
Nein, junger Herr, so treibt man's nicht, fürwahr
Hoffärtig seid Ihr, schönes Kind, und geht
Selig ihr Blinden, die ihr nicht zu schauen
Wer rief dich denn? Wer hat dich herbestellt
Nun laß uns Frieden schließen, liebstes Leben
Daß doch gemalt all deine Reize wären
Ihr seid die Allerschönste weit und breit
Geselle, woll'n wir uns in Kutten hüllen
Mein Liebster ist so klein, daß ohne Bücken
Ihr jungen Leute, die ihr zieht ins Feld
Und willst du deinen Liebsten sterben sehen
Heb' auf dein blondes Haupt und schlafe nicht
Wir haben beide lange Zeit geschwiegen
Mein Liebster singt am Haus im Mondenscheine
Man sagt mir, deine Mutter woll es nicht
Ein Ständchen Euch zu bringen kam ich her
Was für ein Lied soll dir gesungen werden
Ich esse nun mein Brot nicht trocken mehr
Mein Liebster hat zu Tische mich geladen
Ich ließ mir sagen und mir ward erzählt
Schon streckt' ich aus im Bett die müden Glieder
Du sagst mir, daß ich keine Fürstin sei
Wohl kenn' ich Euren Stand, der nicht gering
Laß sie nur gehn, die so die Stolze spielt
Wie soll ich fröhlich sein und lachen gar
Was soll der Zorn, mein Schatz, der dich erhitzt
Sterb' ich, so hüllt in Blumen meine Glieder
Und steht Ihr früh am Morgen auf vom Bette
Benedeit die sel'ger Mutter
Wie viele Zeit verlor ich, dich zu lieben
Wenn du mich mit den Augen streifst und lachst
Gesegnet sei das Grün und wer es trägt
O wär dein Haus durchsichtig wie ein Glas
Heut Nacht erhob ich mich um Mitternacht
Nicht länger kann ich singen, denn der Wind
Schweig einmal still, du garst'ger Schwätzer dort
O wüßtest du, wie viel ich deinetwegen
Verschling der Abgrund meines Liebsten Hütte
Gärtner, komm die Triebe schneiden!
Was belebt die schöne Welt?
Gieß nicht so laut die liebeglühnden Lieder
Die Nachtigall
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